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Italien

Juli 2005

Auf an den Gardasee...auf dem Weg dorthin legten wir einen Stopp in der Schweiz ein. Nottwill am See, am nächsten Tag wollten wir über den Gotthardpaas in Italien einfallen um in Cannobio am Lago Maggiore einen weiteren Zwischenstopp einzulegen.Am dritten Tag ereichten wir den Gardasee der Stellplatz in Sirmione, ein Großparkplatz mit dem Charme einer Eisenbahnschwelle sagte uns überhaupt nicht zu. So sind wir ein Stück weiter nach Lugano, eine Vorort Sirmiones gefahren um uns auf dem dortigen Stellplatz breitzumachen. Von hieraus sind wir mit den Fahrrädern am Ufer bis Sirmione gefahren um den Ort zu besichtigen. Die Toskana hatte uns schon in unserer "Prä-Wohnmobilzeit" immer gefallen deswegen sind wir kurz entschlossen Richtung Süden aufgebrochen nachdem ein Unwetter den Stellplatz derart überflutete hat dass der Boden eine einzige Schlammpiste war. Die Plätze etwas oberhalb, mit Rasengittersteinen gesichert waren nun sehr gefragt. In Spello stehen wir unterhalb der Stadt auf einem Parkplatz an einem Tennisplatz der Weg in die Stadt ist bei der Hitze die hier herrschte kein Zuckerschlecken erst recht nicht wenn man in Vorfreude ganz vergisst das um diese Tageszeit Siesta ist und deswegen alle Geschäfte geschlossen hatten so mußten wir den beschwerlichen Weg ein zweites mal machen. Assisi war der nächste Punkt auf unserer Landkarte... wir lieben historische Städte und Stätten, hier in Assisi haben wir uns blutige Füße vom vielen laufen geholt.
Leider haben wir keinen Stellplatz in Assisi auf unserer Liste so sind wir bis nach Castiglione del Lago am Lago Trasimeno wo wir einen schönen Tag auf dem Wasser und auf einer der Inseln, der Isola Maggiore, verbrachten. In Volterra war der ausgewiesene Stellplatz geschlossen und die Ver- und Entsorgungsstation mit schweren Eisenplatten unzugänglich gemacht.
Ganz in der nähe fanden wir einen Campingplatz auf dem wir die Nacht verbrachten. Es lohnt sich in Volterra den Sonnenuntergang abzuwarten. Durch die Lage auf einem Berg bietet sich ein unbeschreibliches Farbenspiel wenn die untergehende Sonne die Toskana in rotes Licht färbt. In Monforte d'Alba blieben wir über Nacht auf dem Weingut Cascina Gagliassi (http://www.gagliassi.com) natürlich nicht ohne eine Weinprobe zu machen und uns mit einigen Flaschen hervorragenden Wein einzudecken. Über den Preis des edlen Tropfens machten wir uns, beeindruckt vom Geschmack, zunächst keine Gedanken...das fiel uns spontan auf dem Weg ins Aostatal ein. Im Aostatal fieberten wir dem Anblick des Monte Bianco entgegen. In Courmayeur standen wir am Fuß des Mont Blanc der sich in Nebel hüllte. Am morgen sind wir fast erschlagen worden...das Panorama das sich uns bot war Atemberaubend, strahlend blauer Himmel und die aufgehende Sonne hinter den Bergen, einige schneeweiße Wolken, einfach herrlich.

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