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Belgien

September 2019

Im September sind wir ein paar Tage im französischsprachigen Teil Belgien, der Wallonie, unterwegs. Leider machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Wenigstens konnten wir an einigen Regenpausen Spaziergänge durch die schönen Orte der Wallonie machen.
Die erste Station machen wir in Tournai denn in unserem eigentlichen Ziel, der Stadt Mons, gab es nur eine Übernachtungsmöglichkeit weit ausserhalb der Stadt. Bei dem Dauerregen suchen wir ein Quartier das näher am Zentrum liegt also fuhren wir ein kurzes Stück weiter nach Tournai. Vom Camping de l' Orient sind es mit dem Fahrrad nur etwa 5 Minuten bis ins Zentrum wo wir bei einem leckeren Leffe das Treiben auf dem "Grand Place" zusehen und uns mit leckeren belgischen Fritten stärken. Namur ist die Hauptstadt der Wallonie. Hier finden wir einen Stellplatz nahe des Zentrums. Diesen finden wir so schlecht dass wir hier nicht übernachten wollen. Zunächst parken wir hier aber kostenlos. Von hier sind es ca. 10 gehminuten bis in die Altstadt. Die vielen Hochschulen und Universitäten sorgen dafür dass sich die Innenstadt jung und modern gibt. Viele Restaurants, Cafes und Creperien bieten etwas für jeden Geschmack, die durchweg hochpreisigen Boutiquen und Juweliere ebenfalls; nur nicht für unseren Geldbeutel. Gerne hätten wir auch von der berühmten belgischen Confiserie gekostet, aber 20 Euro für 4 Pralinen waren uns dann doch zu teuer. Am Nachmittag kommen wir dann zurück zum Stellplatz. Eng, schräg, laut das ist nicht nach unserem Geschmack; wir fahren weiter nach Dinant wo wir am nächsten Tag sowieso hin wollten.
Leider darf man oberhalb Dinants auf dem Parkplatz an der Zitadelle nicht mehr übernachten. Wir fahren auf den Campingplatz Villatoile der ca. 5 km ausserhalb Dinants liegt.
Am nächsten Tag fahren wir nach dem Frühstück hinunter in die Stadt. An der Maas finden wir einen Parkplatz wo wir für 2 Euro bis fast 14:00 Uhr stehen dürfen. Vom Parkplatz laufen wir über die Brücke in Richtung "Notre Dame" auf der Brücke haben Künstler die Staaten Europas auf Saxofonen gestaltet. Hier dreht sich fast alles um Adolphe Sax  der das Saxofon erfunden hat. Eigentlich ein recht hübscher Ort aber leider macht uns der Regen wieder einen Strich durch die Rechnung so dass wir aufgeben und zum Wohnmobil zurückkehren.
Unsere letzte Station ist La Roche-en-Ardenne wo wir auf dem "Camping Benelux" einchecken. Der heftige Regen sorgt dafür dass wie lieber keinen Fuß vor die Türe setzen wollen. Sogar der TV-Empfang ist zeitweise wegen des starken Regens nicht möglich. Irgendwann hat es sich ausgeregnet und wir beschließen in den Ort zu gehen. Einen Schauer sollte es noch geben und wir besuchen ein Museum über den Krieg in den Ardennen.  Pünktlich mit dem ende unseres Besuches im Museum hörte der Regen auf uns wir lassen uns unter der Markise einer Gaststätte nieder um eine Kleinigkeit zu essen und ein leckeres Leffe zu geniessen.

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